Der Ötztaler Radmarathon ist schon bei gutem Wetter eine ganz besondere Herausforderung. 225 km und über 5000 Hm sind die Eckdaten dieser Kletterpartie über Kühtaisattel (2017 m ü. NN), Brenner (1370 m), Jaufen-Pass (2094 m) und Timmelsjoch (2509 m). In diesem Jahr trug das ausgesprochen schlechte Wetter dazu bei, dass der traditionsreiche Marathon für alle Starter noch härter wurde. Bei sehr schlechten äußeren Bedingungen gingen rund 3300 Starter am traditionellen Termin, dem letzten Sonntag im August, in Sölden auf die Strecke. Gemeldet hatten fast 5000 Sportler. Die Wetterbedingungen hatten aber schon sehr viele von einem Start abgehalten und auch von denjenigen, die schließlich gestartet waren, sollten sehr viele das Rennen aufgeben.

 Der Wetterbericht versprach frühherbstliches aber trockenes Wetter und so machten sich die “Freunde der fetten Reifen“ auf nach Hennef, um dort bisher noch unbekanntes Land unter die Stollenreifen zu nehmen. Auf der “To Do – Liste“ stand die zum zweiten Mal ausgetragene “Nutscheidschaukel – CTF“. Mit von der Partie waren Henry, Jochen, die beiden Gastfahrer Inga und Markus sowie der Verfasser dieses Berichts.

Großereignisse werfen ihre Schatten voraus, so auch die Kettwiger Hügeltour, die auch in diesem Jahr wieder am letzten Sonntag im September (29.9.) über die Bühne gehen wird.

Infos zur Veranstatung und den erneut überarbeiteten Strecken gibt es hier.

Die ursprünglich geplante MTB-Etappenfahrt “Transtirol“, von Mittenwald bis nach Brixen, konnte aufgrund der ungewöhnlichen Witterung in diesem Jahr leider nicht durchgeführt werden. Die Unternehmung wäre aufgrund der noch reichlich vorhandenen Altschneefelder wohl zu einer Expedition geraten. So haben wir uns alternativ zu einer Tourenwoche im Vinschgau in Südtirol (Italien) entschlossen. Wir, das waren Monika, Susanne, Henry, Tobias und Gerd. Unser Quartier bezogen wir im „Sattlerenglhof“ in Latsch, einem 640 m hoch gelegenen Ort im unteren Vinschgau, rund 25 Kilometer westlich von Meran. Die Pension Sattlerenglhof ist insbesondere auf Mountainbiker eingestellt und bietet somit alle diesbezüglichen Annehmlichkeiten zu denen insbesondere auch ein Radkeller und spezielle Toureninformationen (Karten und GPS-Tracks zum herunterladen) gehören. Auch der große Garten mit Pool wurde fast täglich nach den Touren von uns genutzt. Unsere Zimmer waren praktisch eingerichtet und verfügten jeweils über einen Balkon sowie Dusche/WC. Nachdem die Anreise am 15. Juni weitestgehend reibungslos verlief, waren wir auf die Touren der kommenden Tage schon sehr gespannt.

Auch in diesem Jahr gab es im RSC wieder eine Vereinsmeisterschaft. Der Wetbewerb  wurde im Rahmen von drei Rennen ausgetragen, über die wir hier schon berichtet haben. Zum Programm gehörte das Bergzeitfahren am Kutschenweg in Essen-Werden, das hügelige Zeitfahren über 25 km und 500 Hm auf dem Rundkurs im Wodantal und schließlich ein 17,2 km langes Flachzeitfahren auf der bekannten Homer Runde bei Raesfeld im Rahmen des Duisburger Zeitfahrcups. Schuldig sind wir aber bislang die Gesamtwertung geblieben. Ingo und Walburga holten sich jeweils den Titel Vereisnmeister 2013. Die Einzelergbnisse und das Gesamtergebnis gibt  es hier auch zum download.  

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Traditionell veranstaltet der RSC Essen-Kettwig am letzten Sonntag im September seine jährliche Radtourenfahrt (RTF). Auf den vier zwischen ca. 45 - 150km langen Strecken werden die Teilnehmer durch das nördliche "Bergisch-Märkische Hügelland" geführt. Die Streckenführung folgt dem Motto: Wir können alles außer flach! Getreu dem Motto werden auf den Strecken reichlich Höhenmeter gesammelt. Die verbrauchte Energie kann an mehreren Verpflegungsstellen sowie am Veranstaltungsort aufgefüllt werden. 

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