Der Wetterbericht versprach frühherbstliches aber trockenes Wetter und so machten sich die “Freunde der fetten Reifen“ auf nach Hennef, um dort bisher noch unbekanntes Land unter die Stollenreifen zu nehmen. Auf der “To Do – Liste“ stand die zum zweiten Mal ausgetragene “Nutscheidschaukel – CTF“. Mit von der Partie waren Henry, Jochen, die beiden Gastfahrer Inga und Markus sowie der Verfasser dieses Berichts.

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Von Hennef, rund 20 Kilometer östlich von Bonn, an der Sieg gelegen, führte die Strecke anfangs entlang des Flusses, später bei stetigem Auf und Ab über die Berge und durch die Täler des Nutscheid. Der Nutscheid ist ein Höhenzug zwischen den Flüssen Sieg und Bröl. Er stellt den Kernbereich des größten zusammenhängenden Waldgebietes im Bergischen Land dar und ist eines der größten Forstgebiete dieser Gegend. Die höchste Erhebung des Höhenzuges ist das Hohe Wäldchen mit einer Höhe von 378 m ü. NN.Größtenteils abseits jeglichen Verkehrs verlief die Strecke vorwiegend auf Forstwegen. Die Strecke wurde aber auch durch einige Singletrails und steile Waldwege “gewürzt“, so dass auch die “artgerechte“ Haltung unserer MTB’s sichergestellt werden konnte. An der ersten von zwei Verpflegungsstellen stand ein reichhaltiges Büffet zur Auswahl. Selbst der von mir so geliebte Bananenburger (Waffel + 2 Bananenscheiben + Nutella + Waffel) konnte aus dem Speisenangebot zusammengestellt werden. Nicht ganz optimal war die Ausschilderung der Strecke. So war insbesondere das Streckenteilungschild nicht dort wo es eigentlich stehen sollte, was zu einer kleinen Extrarunde (incl. Schiebe-/Tragepassage über Bäche und Baumstämme) führte. Leider verpassten wir aufgrund einer nicht eindeutigen Ausschilderung auch den Abzweig zur zweiten Verpflegungsstelle, so dass es bei nur einem Bananenburger blieb.

Trotz dieser kleinen “Fauxpas“ war es unter dem Strich eine schöne Veranstaltung. Auf dem Konto standen letztendlich 53 Kilometer mit rund 1.000 Höhenmetern. Im Ziel ließen wir es uns bei Bratwurst, Kuchen und Co so richtig gut gehen. Eine Überraschung war, dass wir als stärkste Vereinsmannschaft geehrt wurden und mit einem Wertgutschein als Präsent nach Hause fahren konnten.

Zu_viel_der_Ehr

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