Zunächst einige Eckdaten zu diesem Randonée. Es hat eine Länge von ca. 600km und ca. 10.000Höhenmeter. Es kann als Permanente in 2 Versionen gefahren werden, die Randonneursversion in 60Stunden oder als Touristik Version mit 80km / Tag. Als Kontrolle müssen an bestimmten Punkten Fotos erstellt werden.
Mein Mitstreiter Winfried und ich hatten uns für die Randonneurs Variante entschieden. Als Startzeitpunkt hatten wir 07.00Uhr gewählt und so ging es am Startort Freiburg am Martinstor los.
Die Temperaturen in Freiburg lagen jenseits der 30°C. Es versprach für die kommenden Tage richtig warm zu werden und ab Sonntag Gewitter. Nach kurzem Einrollen kam sofort der erste Anstieg, der Schauinsland. Nach gefühlten Stunden kamen wir oben an. Die ersten Höhenmeter waren gefahren. Das Wetter war kühler als gedacht und es tröpfelte leicht. Wir fuhren den Schauinsland runter und es ging direkt weiter auf den Belchen. Vom Belchen aus kamen wir dann direkt zum nächsten Anstieg, Tiergrüble. In 5 Stunden 64km,war nicht gerade viel. Bei dem Schnitt wurde mir schlecht und ich dachte, das schaffen wir nie. So fuhren wir weiter und überquerten in Laufenburg den Rhein und fuhren in die Schweiz. Mittlerweile war es richtig heiß geworden und wir waren ständig auf der Suche nach Shops um Getränke nachzukaufen. Nach 9 Stunden hatten wir immerhin schon 131km gefahren. Es ging weiter über den Chilchzimmersattel, zum Weissenstein.

Mein Sorgenkind der Strecke, da:
1. der steilste Anstieg mit bis zu 20%
2. die steilste Abfahrt, mit 22% und dem Hinweis im Roadbook, unbedingt die Bremsen zu kontrollieren.
Aufgrund dessen, hatte ich im Vorfeld einige Sachen, wie Bremszüge, Beläge, Reifen, Schläuche und Felgenbänder erneuert. Trotzdem platzte mir auf der Abfahrt hinten der Schlauch, da das Felgenband geschmolzen war. Zum Glück nichts weiter passiert. Nach erfolgter Reparatur, ging es dann weiter zum Chasseral. Der höchste Punkt der Strecke, 1598hm. Dort kamen wir um 01.30Uhr morgens an.
Es war bitter kalt und ein heftiger Wind wehte. So fuhren wir schnell wieder hinunter ins Tal. Da wir beide müde waren, haben wir dann in einem Wartehäuschen eines Bahnhofes 2 Stunden versucht zu schlafen. Nach dem Aufstehen war es draußen gefühlt eiskalt. Ich war froh, dass wir nun einen unbekannten Höhenzug, nach dem anderen erklimmen konnten, um wach und warm zu werden. Dann erreichten wir die Schlucht La Goule. Die Brücke dort über den Doubs ist gleichzeitig der Grenzübergang nach Frankreich.

Letzten Dienstag wurde im Rahmen des Dienstagstrainings unser 1. Lauf der Vereinsmeisterschaft auf der Sprintstrecke an der Wuppertaler Str.  durchgeführt. Bei bestem Wetter und viel Spaß wurde alles gegeben. Der Test die Zeitnahme per Strava durchzuführen und hat auch gut funktioniert.

Unsere Mädels hatten wohl am meisten Spaß.

VM RSC

Am Samstag, den 4. März ging es für einige RSC‘ler nach Coesfeld.
Die Ausschreibung hörte sich interessant an und so starteten wir gegen 10Uhr.
Gerd mit Frau, Henry, Silvia und Ich gingen auf die 40er Strecke.
Bärbel wollte auf jeden Fall die 60er Stecke fahren; wenn auch allein.
Später fuhr noch Martin auf uns auf.

Auch in diesem Jahr veranstaltet der RSC Essen-Kettwig am letzten Septembersonntag seine jährliche Radtourenfahrt (RTF). Die vier zwischen ca. 46 – 157 km langen Strecken führen vorwiegend durch das nördliche Bergische und das Märkische Hügelland. Die Streckenführung folgt wie immer dem Motto: Wir können alles außer flach! Getreu dem Motto werden auf den Strecken reichlich Höhenmeter gesammelt. Die verbrauchte Energie kann -je nach Streckenlänge- an bis zu 4  Verpflegungsstellen sowie am Veranstaltungsort aufgefüllt werden.
Die ersten Kilometer der 40er Strecke verlaufen flach entlang des Baldeneysees und der Ruhr. Danach weist die Strecke einige Anstiege auf, die sich auf ca. 600 Höhenmeter summieren. Euch erwartet also keine Flachetappe!

Abschlussveranstaltung der Westfalen-Winter-Bike-Trophy 2017 in Iserlohn

Bei gutem Wetter mit Sonnenschein haben sich 9 RSC‘ler aufgemacht, die CTF in Iserlohn

zu fahren. Technisch einfach, aber mit ein paar steifen Anstiegen war es eine gelungene Veranstaltung.

Nur wenige Passagen über Wiesen waren ein klein wenig rutschig.

Am Schluß gab es für jeden der an mindestens 5 Terminen gefahren war, eine Tasse und

für die Frauen eine Flasche Sekt - „Männer-Diskriminierung ??“

Unterkategorien

Rückblick auf unsere sportlichen und sonstigen Aktivitäten.